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Freitag, 20. Juli 2018
05 June 2008

Band-History

Psalter (1987-1992)


Mitglieder:

Cordt-Wilhelm Hegerfeldt: e-piano, church organ
Burkhard Hegerfeldt: bass
Jochen ?: flute
Markus Exner: drums

Meine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte ich als Schlagzeuger in der Kantorei der Christuskirche in Neuss. Die Formation unter der Leitung von KMD Professor Cordt-Wilhelm Hegerfeldt nannte sich „Psalter“. Ich war damals gerade mal zehn Jahre alt. Damit das Schlagzeug nicht zu laut war, habe ich mit Besen gespielt.

Der Chor bestand zu einem Großteil aus Sängerinnen. Ich erinnere mich noch, dass es sehr schwierig war, einen Tenorsänger zu finden. Einige Vornamen sind mir noch im Gedächtnis geblieben: Jens (Bass), Annette (Sopran), Ulrike (Alt), Helge, Ilka u.v.a. Meist spielten wir während der Gottesdienste sonntagmorgens. Einmal im Jahr wurden wir für unser ehrenamtliches Engagement zum Essen eingeladen.


No Name (1993-1994)


Mitglieder:

Radek Jablonski: vocals, guitar
Markus Exner: guitar
Lars Nollmann: guitar
Christian Sahnen: bass
Patrick Röskes: drums

Die erste Band in der ich Gitarre spielte war „No Name“. Die Musik war sehr stark von den Toten Hosen geprägt. Die Proben endeten meist in Partys. Eine zeitlang habe ich dort sogar gesungen. Wir haben in einem Hinterhof einer Spedition in Neuss geprobt, wo wir aber bald ausziehen mussten, nachdem der Eigentümer diese Bruchbude doch tatsächlich an ein Ehepaar vermieten wollte.

Beim ersten und gleichzeitig auch letzten Auftritt in einer Schulaula in Neuss bin ich mitten im Solo auf das Gitarrenkabel getreten und habe so erfolgreich das Kabel aus meiner Gitarre gezogen. Wir spielten hauptsächlich Songs von den Hosen und das ein oder andere eigene. Nach dem Auftritt trennten sich unsere Wege allerdings wieder.


Explorer (1994)


Mitglieder:

Manuel Herget: vocals
Markus Exner: guitar

1994 wollte ich mit dem Drummer Roman Molitor in Kaarst eine Band gründen. In Keller seiner Eltern in Kaarst konnten wir proben und fanden in meinem damaligen Klassenkameraden Manuel Herget unseren Sänger. Schnell stellte sich aber heraus, dass eine Band nur zu dritt nicht funktionieren würde und machten im Duo weiter.

Mit Manuel spielte ich dann auf einem Kindergartenfest in Neuss, wo uns die Mutter eines Kindes gesehen hatte und uns für einen Auftritt in ihrem Bistro buchen wollte. Einen Tag später besuchten wir sie in dem Bistro und vereinbarten einen Termin. Kurze Zeit später hatten wir schon unseren ersten Auftritt dort. Da wir erst 17 waren, durften wir nur bis Mitternacht spielen.

Wir spielten überwiegend bekannte Stücke, wie z.B. „Wonderful World“, „The Wall“, ''Mother´s Little Helper'', ''Leaving on a Jet Plane'', ''Stand by Me'', ''Wind of Change'' und das ein oder andere eigene Stück. Die alte Stereoanlage meines Vaters diente als Gesangsanlage. Nach zwei bis drei Auftritten gab sie allerdings keinen Ton mehr von sich. Da die Reparatur zu teuer war, beschlossen wir nicht mehr aufzutreten und lösten uns auf.

M N´ AMPS (1995-1996)


Mitglieder:

Markus Schlaak: vocals
Markus Exner: guitar

Im Frühjahr 1995 lernte ich in einem Proberaum in Neuss Markus Schlaak kennen. Ich erzählte ihm, dass ich für Ende der Woche einen Auftritt in einer Kneipe klargemacht hatte und kurzfristig auf der Suche nach einem Sänger war. Zufälligerweise kannte er die ganzen alten Gassenhauer (u.a. La Bamba, If I had a Hammer, House of the Rising Sun etc.), die ich spielen wollte und wir trafen uns am nächsten Tag zu einer Probe.

Das klappte zu unserer Überraschung so gut, dass wir beschlossen, das Ding gemeinsam durchzuziehen und nannten uns aufgrund des Vorschlags eines Bekannten von nun an „M (für Markus) N´ AMPS“. Wir sind ein knappes Jahr durch Neuss gezogen und haben auf Geburtstagen, Strassenfesten oder in Kneipen gespielt.


Stryngcutterz (1996-1999)


Mitglieder:

Markus Schlaak: vocals
Markus Exner: guitar
Horst Philipsen: guitar
Thomas Koschnik: Bass (1996)
Christian Loster: Bass (1997)
Volker Riedel: Bass (1997-1999)
Martin Kuklik: drums (1996-1997)
Stefan Wolf: drums (1997-1998)
Alex Strogies: drums (1998-1999)
Uli Mistry: keyboards (1996)

Mitte 1996 rief mich der Gitarrist Horst Philipsen an, er hatte meine Nummer von einem gemeinsamen Bekannten bekommen. Er war auf der Suche nach einem zweiten Gitarristen. Wir trafen uns bei ihm im Proberaum und probten ein paar Stücke und es passte. Ich machte mich dann auf die Suche nach einem fähigen Sänger und dachte da an Markus Schlaak, mit dem ich schon ein paar Konzerte bestritten hatte.

''Stryngcutterz'' war eine Neusser Rockband mit hauptsächlich eigenen Stücken. Zwischendurch hat sich die ein oder andere Coverversion eingeschlichen (u.a. „Cat Scratch Fever“ von Ted Nugent, „Born to be Wild“ von Steppenwolf oder auch „Carry On“ von Manowar). Einige legendäre Auftritte im Umkreis von Neuss werden uns seitdem immer noch vorgehalten: ''Ihr hättet ganz groß rauskommen können!'', so der Tenor von unseren damaligen Freunden und Bekannten. Versprechungen wurden jedenfalls viele gemacht und selten in die Tat umgesetzt.

Mit der Umbenennung in „X-Press“ folgten auch personelle Änderungen, ehe sich die Band im Frühjahr 1999 auflöste. Einige Bandmitglieder aus der damaligen Zeit machen heute leider keine Musik mehr, sei es aus Zeitgründen, der Familie wegen oder weil sie nicht die richtige Band gefunden haben.


Noise „R“ Us (1998)


Mitglieder:

Markus Schlaak: vocals
Markus Exner: guitar
Olli Weiser: bass
Udo Marsch: drums

Diese Coverband war ein Geschenk von uns Gästen für den damaligen Wirt einer Kneipe in Neuss, dem wir zum einjährigen bestehen ein Konzert schenken wollten. Der Schlagzeuger sprach mich an, ob ich nicht Lust hätte mitzumachen und eventuell noch einen Sänger besorgen könnte. Mal wieder dachte ich da an Markus Schlaak, wir waren mittlerweile eingespielt. Irgendwann traf ich dann den Bassisten Olli Weiser in dieser Kneipe, der aber länger nicht mehr gespielt hatte. Als er den Namen des Drummers hörte sagte er sofort zu.

Nach einigen Proben waren wir parat und wie es sein musste, war die Generalprobe alles andere als erfolgreich. Doch als wir dann an dem Abend dort auf die Bühne gingen war Schluss mit lustig. Wir haben tierisch das Haus gerockt und machten das Publikum sprachlos. Danach haben wir noch ein paar Mal geprobt, doch dann verlief es sich irgendwie im Sande.


Cover-Up (1999)


Mitglieder:

Martin ?: vocals
Richard Krings: guitar
Markus Exner: guitar
Simon ?: bass
Alex Burbach: drums

Cover-Up war, wie der Name vermuten lässt, eine Coverband aus Düsseldorf. Ein alter Klassenkamerad aus der Grundschulzeit spielte dort Gitarre und fragte mich, ob ich Lust hätte als zweiter Gitarrist einzusteigen. Nach ein paar Proben spielten wir hauptsächlich im „Night Live“ in der Düsseldorfer Altstadt, und zwar von freitagabends um zehn bis samstagmorgens um vier und dasselbe von samstagabends zehn bis sonntagmorgens um vier. Danach war das Wochenende im Eimer, aber man hatte ein gutes „Zubrot“ bekommen. Die Band hielt sich allerdings nicht sehr lange.


Freak (1999)


Mitglieder:

Christian Althaus: vocals
Markus Exner: guitar
Christian Thöne: bass
Thomas Krupka: hammond
Sebastian Winne: drums

Freak war eher ein Studioprojekt als eine wirkliche Band. Der Sänger hatte ein eigenes Studio in Neuss, wo wir sehr günstig aufnehmen konnten. Nach anfänglichen Jam-Sessions nahmen einige Stücke Form an, die wir dann auch aufgenommen haben. Leider haben wir dieses Projekt nicht weiterverfolgt.


Form (1999-2000)


Mitglieder:

Sascha Vukovic: vocals
Markus Exner: guitar
Fabian ?: guitar
Goran ?: bass
Goran Mitrovski: guitar
Nenat Mitrovski: bass
Neven ?: drums
Baki ?: drums
Harald Janssen: drums

Beim letzten Konzert von „Cover-Up“ im „Night Live“ sprach der Sänger der Band „Form“ mich an, ob ich bei Ihnen mitmachen möchte. Ich überlegte kurz, ob ich wieder von „freitagabends um zehn bis samstagmorgens um vier und dasselbe von samstagabends zehn bis sonntagmorgens um vier“ im „Night Live“ machen wollte und sagte zu.

Beim ersten Konzert war die Besetzung noch eine andere als bei den folgenden. Ich organisierte noch einen anderen Schlagzeuger und der Sänger kam mit einem anderen Gitarristen und einem anderen Bassisten daher, beides Brüder. Im März schleppte ich noch einen anderen Schlagzeuger an. Danach ging die Band auseinander.


Free Music (1999)


Mitglieder:

Markus Exner: guitar
Uli Mistry: keyboards

„Free Music“ war ein Projekt von Uli Mistry und mir, was wir schon länger verfolgten. Wir probten bei ihm zu Hause. Es war ein reines Instrumental-Projekt mit einer Gitarre, einem Keyboard und einer Hammond. Wenn man bedenkt, dass Uli fast im Graben gelandet wäre, so hat er sich beeilt um pünktlich vor sieben Leuten spielen zu können, bekommt das ganze einen leicht bitteren Nachgeschmack. Leider war das mit ein Grund, dass wir uns entschieden, das Projekt nicht fortzuführen.


Stryngcutterz Revival (1999)


Mitglieder:

Rainer ?: vocals
Markus Exner: guitar
Uli Mistry: keyboards
Reiner ?: bass
Alex Burbach: drums

Diese Band hatte mit den originalen “Stryngcutterz” nichts mehr zu tun, außer, dass Uli Mistry und ich dabei waren. Initiator der Band war Alex Burbach, der auch den Sänger und den Bassisten anheuerte. Das einzige Konzert war an Sylvester 1999 im Düsseldorfer „Night Live“.

Im Prinzip ging es eher so Richtung „Cover-Up“. Highlight des Konzertes war, dass Uli versehentlich vor meine Gitarre gesprungen ist und diese dann umgefallen ist, schön auf die Kopfplatte – dabei ist dann der Hals gebrochen. Zum Glück konnte der Sänger noch eine 120 DM-Gitarre organisieren auf der ich dann bis zum bitteren Ende weitergespielt habe – ein fast legendärer Abend.


Eruption (2000)


Mitglieder:

Markus Schlaak: vocals
Markus Exner: guitar
Sebastian Siebrecht: keyboards
Roger Geraedts: bass
Harald Janssen: drums

Im Januar 2000 rief mich der Schlagzeuger von der Coverband „Eruption” an, ob ich Lust und Laune hätte bei ihnen in der Band mitzumachen. Es wäre auch nicht schlecht, wenn ich einen Sänger kennen würde. Da dachte ich an meinen damaligen Sänger Markus Schlaak (irgendwann wiederholt sich alles). Geprobt wurde in einer Musikschule in Niederkrüchten. Nach drei Konzerten entschied ich mich, meinen eigenen Weg zu gehen.


Double Two (2000)


Mitglieder:

Goran Mitrovski: vocals, guitar
Markus Exner: guitar
Nenat Mitrovski: bass
Tony ?: drums

Mitte 2000 gründeten die Brüder von „Form“ eine Band namens „Double Two“. Es wurde in einem alten Bunker in Düsseldorf geprobt und dann gab es einen Auftritt im „Sun Dawn“, das es heute nicht mehr gibt. Leider musste ich wegen gesundheitlicher Probleme eine kleine Pause einlegen und stieg aus.


Ötteband (2001-2004)


Mitglieder:

Christian Otte: vocals
Markus Exner: guitar
Ralf Eiden: bass (2001-2002)
Markus Scholz: bass (ab 2002)
Piti Nieswandt: drums

Im Frühjahr 2001 stieg ich bei der „Ötteband“ ein. Deutschrock war an der Tagesordnung. Von Westernhagen bis Spider Murphy Gang wurde so einiges abgedeckt. Ich hatte keinen einfachen Start, da eingefleischte Fans den Gitarristenwechsel nicht so ohne weiteres hinnehmen wollten und mich versuchten aufzuziehen. Ich hielt dem aber stand und wurde als Nachfolger akzeptiert.

Zu den Highlights der Band gehörten neben Stadtfesten, Kirmeszelten und Benefizkonzerten auch jede Menge Sport-Events. Eines war sicherlich das Konzert bei der Aufstiegsfeier des FC St. Pauli vor knapp 30.000 Leuten 2001 in Hamburg auf dem Heiligengeistfeld.

Mit dem Sänger „Ötte“ habe ich eine ganze Menge Songs geschrieben, die wir von 2001-2003 auf mehreren Tonträgern verewigt haben. Wahrscheinlich kamen die Songs aber zur falschen Zeit, denn außerhalb von Neuss verkauften sich die CDs eher mäßig. Im Frühjahr 2004 haben sich unserer Wege vorerst getrennt. Bis ich dann noch das Abschiedskonzert 2004 bei Kaarst Total mitgespielt habe. Das eigentlich „richtige“ Abschiedskonzert erfolgte im Dezember 2006 im Further Hof in Neuss.


Acoustic & Aura (2002-2010)


Mitglieder:

Christian Otte: vocals
Markus Exner: guitar

Ende 2002 gründeten der Sänger Christian Otte und ich das Projekt „Acoustic Aura“. Ein Akustik-Duo mit Songs wie z.B. „Hymn“ von Barclay James Harvest, „Kayleigh“ von Marillion, „Junimond“ von Rio Reiser oder aber auch „Love is in the Air“ von John Paul Young. Wir sind bisher auf Geburtstagen, Krönungen, Hochzeiten, Messen, Firmenfesten, VIP-Partys, Weihnachtsfeiern und Stadtfesten aufgetreten. 2005 haben wir sogar den Publikumspreis beim „1. Sauerländer Straßenmusikerfestival“ in Lennestadt erhalten.

Mit der Umbenennung in „Acoustic & Aura“ haben wir 2008 das Projekt um einige Neuerungen erweitert. Die Akustikgitarre spielt weiterhin eine wesentliche Rolle, doch für verschiedene Anlässe haben wir uns Playbacks besorgt, d.h. Gesang uns E-Gitarre werden live gespielt. Dadurch haben wir die Möglichkeit leichte Tischmusik zum Dinner zu spielen, ein Set nur mit deutschen Songs oder ein „Uns-droht-die-Party-zu-entgleiten“-Set.


Wild (2004)


Mitglieder:

Joe Grassmann: vocals, bass
Markus Exner: guitar
Jörg Pelzer: keyboards
Anthony Jones: drums

Der Sänger und Bassist der Truppe lud mich Ende 2003 zu einer Session in die Kneipe „Weisser Bär“ in die Düsseldorfer Altstadt ein. An dem Abend lernten wir auch den Schlagzeuger Anthony Jones kennen. Es passte so gut, dass wir beschlossen gemeinsam aufzutreten und noch einen Keyboarder mit ins Boot zu holen. Jörg „Shaby“ Pelzer war unser Mann. Unser erstes Konzert fand im „Spiegel“ in Neuss statt. Bis Juni hatten wir sechs Konzerte absolviert, ehe wir alle unserer eigenen Wege gingen.


Paradise City (2004)


Mitglieder:

Chris Platte: vocals
Markus Exner: guitar
? ?: guitar
Florian Gisch: bass
Peter Kremer: drums

Ich hatte Mitte 2004 Lust auf etwas ganz anderes, da kam mir die Idee, eine Guns N´ Roses-Coverband zu gründen. Ein Bekannter hatte einen Proberaum in Kaarst organisiert und Inserate geschaltet. Es meldeten sich auch ein Bassist und ein Gitarrist. Den Sänger kannte er noch von seiner alten Band. Leider mussten wir den Raum abgeben und der Sänger war für längere Zeit absent, so dass wir die Gruppe auflösten, ehe wir richtig angefangen hatten.


The Devils & Guests (2004-2011)


Mitglieder:

Frank Henkes: vocals, harp
Markus Exner: guitar
Jörg Pelzer: keyboards
Jörg Schmidt: bass
Dirk Sengotta: drums

Guests:
Iva Buric Zalac: vocals
Andy Zingsem: vocals
Chevalier Hadley: vocals
Kinga Majer: vocals
Peter Fädrich: guitar
Markus Wienstroer: guitar
René ?: guitar
Ufo Walter: bass
Bernd Renn: bass
Josef Kirschgen: drums
Frank Kirchner: sax
Marcus Scheltinga: trombone

„The Devils & Guests“ ist eine Formation, die aus der Not heraus geboren wurde. Eigentlich war Mitte Oktober 2004 ein Konzert mit „Wild“ im Hamtorkrug in Neuss geplant, doch aus verschiedenen Gründen war ein Teil der Band nicht verfügbar, so dass Keyboarder Jörg Pelzer und ich eine Allstar-Band zusammentrommelten, die es in sich hatte.

Hochkarätige Musiker, die u.a. schon mit Herbert Grönemeyer, Sascha, Cindy Lauper, Wolf Maahn oder auch Gianna Nannini spielten gaben sich die Klinke in die Hand. Das entwickelte sich so erfolgreich, dass wir beschlossen, diese Konzertreihe einmal im Jahr zu wiederholen, jeweils mit wechselnden Gästen.


The Stones Tribute Band (2004-2009)


Mitglieder:

Frank Henkes: vocals, harp
Markus Exner: guitar
Peter Fädrich: guitar
Markus Wienstroer: guitar
Jörg Schmidt: bass
Jörg Pelzer: keyboards
Rudi Linges: keyboards
Josef Kirschgen: drums
Peter Rentergent: drums (2004)
Egon Beyer: drums

Frank Kirchner: sax (2004-2005)
Marcus Scheltinga: trombone (2004-2005, 2008)
Holger Marg: trumpet (2004-2005)

„The Stones Tribute Band“ entstand im Spätherbst 2004 aus Musikern von „The Devils & Guests“. Wir probten in einer alten Fabrikhalle in Meerbusch-Osterath. Anfangs taten wir uns schwer einen fähigen Schlagzeuger zu finden. Ich habe mich dann sehr viel mit Open-Tunings auseinandergesetzt, da ich den Part von Keith Richards übernahm.

Kurz vor unserem ersten Auftritt fanden wir in Peter Rentergent unseren Mann für die Drums und Pete Fädrich übernahm den Part von Ron Wood. Zur Generalprobe erschien dann der komplette Bläsersatz, der schon in den Anfangstagen der „Blues Brothers Revival Band“ spielte. Das erste Konzert fand in einer Autowerkstatthalle statt. Auf einer 17-Meter-Bühne vor 50 Leuten. Bei den nächsten Konzerten spielte Josef Kirschgen das Schlagzeug.


Nightliner (2005, 2007)


Mitglieder:

Jörg Pelzer: vocals, keyboards
Anke Beuth: vocals
Markus Exner: guitar, bass
Frank Kirchner: sax
Detlef Burket: e-piano
Egon Beyer: vocals, drums

Bei der Showband „Nightliner“ aus Willich habe ich einige Male als Gitarrist und Bassist ausgeholfen. Der Pool an hochkarätigen Musikern ist bei dieser Band enorm. Dort spielten schon Musiker die u.a. mit Herbert Grönemeyer, Marius Müller Westernhagen, Stefan Raab, Gloria Gaynor, Gianna Nannini oder Michael Holm gemeinsam auf der Bühne standen.


Exot Bros. (2006)


Mitglieder:

Christian Otte: vocals
Markus Exner: guitar, piano, hammond
Detlef Burket: e-piano
Claudio Castellano: keyboards
Gianni Dedola: bass
Lars Zehner: drums
Lisa Gessmann: backing vocals
Sonia Milazzo: backing vocals

Das Projekt „EXOT BROS.“ wurde im Frühjahr 2005 von mir und Christian Otte gegründet. Die Devise war es, anspruchsvolle Rockmusik mit eingängigen Hooks zu kreieren. Nach ersten Aufnahmen im heimischen Studio entstanden drei Demo-Songs die wir dann in einem professionellen Studio neu aufgenommen haben. Als Gastmusiker konnten wir verschiedene Künstler für das Projekt begeistern. Leider blieb es bisher nur bei den Aufnahmen.


The Strangers (2006-2008)


Mitglieder:

Eyreen Sue: vocals
Dieter Sieckmeyer: vocals, guitar
Matthias Schulze: guitar
Markus Exner: guitar, bass
Andreas Sölken: keyboards
Svenja Fitzner: bass
Karl Krawall: drums
Mike Williamson: drums (2006)

„The Strangers“ sind eine Coverband aus Ratingen, bei der ich ab und zu als Gitarrist aber auch als Bassist aushelfe. Anfang April 2006 bekam ich einen Anruf von dem Gitarristen und Sänger der Band, ob ich kommenden Samstag mit ihnen spielen könnte, ihr Gitarrist ist ausgefallen und evtl. wäre es nicht schlecht, wenn ich einen Schlagzeuger kennen würde, der spielen könnte. Mir fiel Josef Kirschgen ein, mit dem ich bei der „Stones Tribute Band“ spielte. Er konnte auch. Nach einer kurzen Probe zum Abgleichen der Songs spielten wir das Konzert.

Knapp einen Monat später bekam ich erneut einen Anruf. Diesmal ging es um drei Konzerte an einem Abend (!) mit drei verschiedenen Bands in drei Kneipen in der Düsseldorfer Altstadt. Als Special-Guest konnten sie Nevio Passaro gewinnen. Hunderte kreischender Mädels quer durch die Düsseldorfer Altstadt verteilt – ich war froh, als ich wieder zu Hause war. Drei Monate später sprang ich für die Bassistin bei einem Stadtfest in Wiehl ein. Im Oktober 2007 habe ich mit der Band im Vorprogramm von Randy Hansen gespielt.


Trio Italiano (2006)


Mitglieder:

Claudio Castellano: vocals
René Krüger: keyboards
Markus Exner: guitar

Im Sommer 2006 spielte ich in einem Trio R&B-Musik mit Songs von Eros Ramazzotti, Sting und Toto. Highlight war der Auftritt nach dem Endspiel der WM 2006 vor einem italienischen Cafe in Neuss. Danach lösten wir uns auf.


De Düvel (2006-2009)


Mitglieder:

Robert Hamacher: vocals, keyboards
Andy ?: vocals, guitar
Markus Exner: guitar
Reinhold Jorde: bass
Tobias Hamacher: drums
Lucas Schmitz: drums

Bei der Tanz-, Show- und Oldieband “De Düvel” habe ich öfter als Gitarrist ausgeholfen. Im Kirmeszelt in Düsseldorf Lohausen spielten wir 2006 vier Tage hintereinander von abends acht bis morgens um zwei alles von Wolfgang Petry über Roland Kaiser bis Harpo. Gegen halb zwei nachts sang ich dann „Knocking On Heavensdoor“ und danach spielten wir instrumental „Smoke On The Water“. Ein halbes Jahr später spielte ich mit „De Düvel“ im Congress Center auf dem Messegelände von Düsseldorf. Dann Mitte August 2007 wieder im Festzelt in Düsseldorf Lohausen, diesmal aber nur zwei Tage.


Onita Boone & Acoustic Soul (2006)


Mitglieder:

Onita Boone: vocals
Markus Exner: guitar
René Krüger: keyboards

Der Keyboarder René Krüger rief mich im September 2006 an und fragte, ob ich Lust hätte mit ihm zusammen für Onita Boone als Begleitband zu spielen. Er gab mir CDs und einige Notenblätter und dann hatte ich zwei Tage Zeit Songs von Chaka Khan, Whitney Houston, Avril Lavigne, Oleta Adams und Shola Ama einzustudieren. Nach gesundheitlichen Problemen musste ich nach dem zweiten Konzert längere Zeit pausieren.


JB (2006)


Mitglieder:

Sönke Ahrens: vocals, bass
Frank Henkes: vocals, harp
Markus Exner: guitar
Jörg Pelzer: keyboards
Mike Williamson: drums

„JB“ ist eine Coverband aus Düsseldorf bei der ich Ende 2006 ausgeholfen habe. Wo? Natürlich nach langem Mal wieder in der Düsseldorfer Altstadt im „Night Live“. Als Leckerbissen waren der Sänger und der Keyboarder von der „Stones Tribute Band“ dabei. Wir spielten eine Menge von den Stones, den Blues Brothers und die üblichen Klassiker von „Born to be wild“ über „Mustang Sally“ bis „Unchain my Heart“ – wie gehabt bis morgens um vier.


Still On A Mission (2006, 2008)


Mitglieder:

Frank Henkes: vocals, harp
Klaus Siepmann: vocals
Nermin Gönenc: vocals
Markus Exner: guitar, bass
Muckie Black: keyboards
Jörg Schmidt: bass
Benno Müller vom Hofe: drums
Hubert Barth: baritone sax
Tobias Kremer : tenor sax
Christoph Titz: trumpet

„Still On A Mission“ ist die ehemalige „Blues Brothers Revival Band“ wo ich Ende 2006 als Gitarrist ausgeholfen habe. Die Bühnenshow ist schweißtreibend, die Musik groovt und das Publikum ist begeistert. Ich hatte zwei Tage Zeit um die ganzen Stücke zu lernen. Es gab sogar ausnahmsweise zwei Stones-Nummern.


Duo Italiano (2007, 2008)


Mitglieder:

Claudio Castellano: vocals, keyboards
Markus Exner: guitar

Sylvester 2007 sollte ich mit Claudio im Zeughaus in Neuss spielen. Wir probten ein paar Tage vorher hauptsächlich alte italienische Klassiker. An dem Abend spielten wir in der sogenannten „Zigarren-Lounge“ eine bunte Mischung aus Evergreens, u.a. „Long Train Running“, „Unchain my Heart“, „Più Bella Cosa“, „I Belong to You“ und „Hotel California“ auf Italienisch.


C.H.O.T. (2007-2009)


Mitglieder:

Christian Otte: vocals
Amadeus Sektas: guitar
Markus Exner: guitar
Jörg Schmidt: bass
Gianni Dedola: bass (2007)
Max Radloff: drums

„C.H.O.T.“ ist das neue Projekt vom ehemaligen Sänger der Ötteband Christian Otte. Im Juli 2007 fragte er mich, ob ich bei einem Open-Air-Konzert im September mitmachen könnte und evtl. im Studio ein paar Gitarrenspuren einspielen würde – schon war ich in der Band. Die Musik lebt von der Mischung von Akustik- und E-Gitarre.

Stauende (2008)


Mitglieder:

Lothar Wirtz: vocals, guitar
Markus Exner: guitar
Jo: bass, backing vocals
Pätz: drums

''Stauende'' ist eine Punkband aus Düsseldorf. Mit ihrem selbst genannten ''Lovepunk'' lassen sie jede Kiste rappeln (O-Ton). Kurz vor der Aufnahme-Session zu ihrer neuen Platte fragten sie mich, ob ich Lust hätte, im Studio Gitarre auf ihrem neuen Album zu spielen. Bei einem Song habe ich sogar Banjo gespielt.

Creem Cheeze (2009)


Mitglieder:

Robert Collins: vocals
Markus Exner: guitar
Joe Grassmann: bass, backing vocals
Jörg Pelzer: keyboards, backing vocals
Tony Liotta: drums

''Creem Cheeze'' ist eine Band, die sich aus international bekannten Musikern zusammensetzt. Cover der siebziger bis neunziger Jahre mit abgefahrenen Arrangements und eigenen Songs. Stücke von Led Zeppelin, Jimi Hendrix, ZZ–Top, Rolling Stones, Eric Clapton, Beatles, Fleetwood Mac, Manfred Man, ACDC, Tina Turner oder Toto etc. wurden schon lange nicht mehr oder noch nie so interpretiert.

Pink Floyd Tribute (2009-2010)


Mitglieder:

Robert Collins: vocals
Markus Exner: guitar
Jörg Schmidt: bass
Jörg Pelzer: keyboards, backing vocals
Tony Liotta: drums
Frank Kirchner: sax

''Pink Floyd Tribute'' ist eine Formation von renomierten Profi-Musikern, die ihre Liebe und Leidenschaft zu der einzigartigen Musik der legendären Band Pink Floyd in spektakulären Live Konzerten auslebt. Der Unterschied zu vielen anderen Pink Floyd Coverbands ist allerdings, dass Pink Floyd Tributet nicht 'versucht', die Songs 1 zu 1, CD-genau zu performen, was ohne Playback-Segmente gar nicht möglich ist.

Mit instrumental virtuosem Können und viel Kreativität bringt die Band die Songs von Pink Floyd mit eigenem Gesicht auf die Bühme. Die Musiker geben der Musik eine neue Spannung, ohne das Original aus den Augen zu verlieren. Die wenigsten möchten auf dem Konzert einer Pink Floyd Cover Band das Gefühl haben, man höre die Original-CD. Die begeisterten Kommentare 'eingefleischter Pink Floyd Fans' der ersten Konzerte haben das bestätigt.

Fandango (2010-2011)


Mitglieder:

Robert Collins: vocals
Anja: vocals, backing vocals
Markus Exner: guitar
Jörg: guitar
Kahn: bass
Rallusch: drums

''Fandango'' ist eine Coverband aus Mönchengladbach, bei der ich im August 2010 als Gitarrist ausgeholfen habe. Druckvoll und mit Leidenschaft gespielte Gitarrenriffs, ein knurrender Bass zum groovenden Schlagzeug, das Ganze garniert mit einer rauhen und einer klaren Stimme, prägen den Sound. Kein synthetischer Techno-Beat – ''back to the roots''. Das ist, was viele Musik-Fans endlich wieder hören möchten und genau das ist FANDANGO. Sweet home Alabama, This flight tonight oder Tush - selbst nach 20 Jahren animieren diese Songs immer noch zum Abrocken.
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